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DBfK und Verdi fordern gemeinsam mehr Personal

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) und Verdi fordern die Bundesregierung auf, mit spürbar mehr Pflegepersonal endlich für gute Arbeitsbedingungen und mehr Patientensicherheit in Kliniken zu sorgen. Das teilten sie am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Der kürzlich veröffentlichte Gesetzentwurf zu den Strukturen der Krankenhausversorgung zeige, das Verlierer erneut die beruflich Pflegenden und ihre Patienten seien. An den seit langem mehr als prekären Arbeitsbedingungen werde nichts geändert. Wieder einmal sei die Regierung vor den Länderinteressen eingeknickt. „Es bleibt dabei, dass notwendige Investitionen durch Quersubventionen aus dem Topf der Pflege finanziert werden. Das können und werden wir nicht hinnehmen", sagte DBfK-Präsidentin Christel Bienstein.

Wenn die Politik keine verbindlichen Vorgaben für die Personalausstattung mache, nehme sie billigend in Kauf, dass Patienten zu Schaden kämen, ergänzte Sylvia Bühler, Verdi-Bundesvorstandsmitglied.

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