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Pflege von Angehörigen kann depressiv machen

Die Pflege von Angehörigen bedeutet erhebliche psychische Belastungen und kann sogar depressiv machen. Das ist eines der Ergebnisse einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Pflegeberatungsstelle Compass des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV). Demnach können die Übernahme der Pflege und die damit einhergehenden Belastungen die pflegende Person in eine depressive Phase bringen. Knapp ein Drittel der Befragten gab entsprechende Tendenzen an. Bei pflegenden Angehörigen von an Demenz erkrankten Patienten liegt der Anteil bei 40 Prozent.

Insgesamt fühlen sich 20 Prozent der Befragten häufig mit der Pflege überfordert. Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie die Pflege emotional und psychisch sehr (34 Prozent) oder eher (39 Prozent) belastet. Die Hälfte der Befragten empfindet die Pflege auch als körperlich sehr (17 Prozent) oder eher (33 Prozent) belastend. Frauen fühlen sich stärker durch die Pflege beansprucht als Männer. Insgesamt kümmern sich aber auch mehr Frauen (61 Prozent) als Männer (39 Prozent) um eine pflegebedürftige Person.

>> Ausführlichen Studien-Ergebnisse

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