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Roboterpflege findet Akzeptanz

Jeder vierte Deutsche kann sich vorstellen, von Robotern gepflegt zu werden. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hervor. Ebenfalls sieht laut der Erhebung „ZukunftsMonitor" rund die Hälfte der 1.000 Befragten gute Möglichkeiten in der Telepflege. Mit ihr könnten beispielsweise Hausärzte oder Pflegedienste aus der Ferne mit Hilfe von Computern Gesundheitsdaten von Patienten kontrollieren.

 „Der ZukunftsMonitor zeigt, dass sich die Bürger sehr für die Gesundheitstechnologien von morgen interessieren", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka gestern in Berlin. Dennoch bestehen Sorgen um mögliche Risiken.  So zeigt die Umfrage dem Ministerium zufolge etwa einen hohen Anspruch an die Sicherheit von online gespeicherten Daten. 62 Prozent der Befragten haben demnach Bedenken, ihre Daten im Netz zu teilen. Zudem lehnten 67 Prozent die Bereitstellung ihrer Daten an die Krankenkassen ab.

Insgesamt zeigte sich die Landbevölkerung in der Erhebung aufgeschlossener gegenüber digitalen Technologien als Städter. Daneben befürworteten im Ost-West-Vergleich Bewohner der neuen Bundesländer digitale Gesundheitstrends eher als die der alten. Im Fall der Telemedizin beispielsweise sehen rund 43 Prozent der Ostdeutschen gute Chancen. Nur etwa ein Drittel der Befragten im Westen teilten diese Meinung.

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