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Schmerzmediziner fordern bessere Versorgung

Die Qualität schmerzmedizinischer Versorgung leidet nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) an unzureichenden Strukturen und Defiziten in der Ausbildung von Ärzten. Es brauche daher dringend eine strukturierte Ausbildung von Ärzten in der Schmerzmedizin, eine Bedarfsplanung für die ambulante und stationäre schmerzmedizinische Versorgung sowie die Einführung des Facharztes für Schmerzmedizin, so die Forderungen der DGS.

Leidtragende der aktuellen Versorgungsdefizite sind laut den Schmerzmedizinern die betroffenen Patienten. Selbst Schmerznotfälle suchten oft vergeblich nach kompetenter Behandlung, heißt es in einer Mitteilung der DGS von Mittwoch. Die deutsche Facharztmedizin in Klinik und Praxis habe zwar sehr hohe Standards, erfülle jedoch nicht die Bedürfnisse von Patienten mit chronischen Schmerzen. So führe die diagnostische und therapeutische Überforderung von Ärzten zu weiterer Chronifizierung. Auch die fehlende Bedarfsplanung in der ambulanten schmerzmedizinischen Versorgung mache das Auffinden eines qualifizierten Schmerzmediziners für Patienten unkalkulierbar.

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