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Pflege kommt in Populärkultur an

Die Vorsitzende des Regionalverbands Nordwest des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), Marita Mauritz, hat die Politik aufgefordert, der Einrichtung von Pflegekammern nicht im Weg zu stehen. Denn die Selbstverwaltung sei ein „Meilenstein für die Professionalisierung der Berufsgruppe", so Mauritz am Donnerstag anlässlich der Eröffnung des 7. Niederrheinischen Pflegekongresses in Neuss.

Dass die Pflegekammer auch dabei helfen könne, die Gesellschaft für die besonderen Leistungen der Pflege zu sensibilisieren, verdeutlichte der Geschäftsführer des DBfK Nordwest, Burkhard Zieger. Er appellierte an die mehr als 900 Kongressteilnehmer, sich an der Diskussion um die Kammer zu beteiligen und Netzwerke zu bilden. „Machen Sie sich Ihr eigenes Bild und lassen Sie uns die Argumente der Kammergegner aushebeln", so Zieger.

Während der Podiumsdiskussion unter dem Motto „Demenz – Wie begegnet die Gesellschaft dieser Herausforderung" machte die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens klar: „Unterm Strich kann kein Pflegestärkungsgesetz die Herausforderung Demenz regeln. Das kann nur die Gesellschaft selbst schaffen!".

Dass das Thema Demenz langsam in der Bevölkerung ankomme, zeige vor allem der Erfolg des Kinofilms „Honig im Kopf". Er bringe die Problematik in eine „breite Öffentlichkeit", so der Veranstalter Ali Çelik bei der Verleihung des „FOKUS:pflege-Preises" an das Filmteam, den stellvertretend die Drehbuchautorin Hilly Martinek entgegennahm. Die 1.500 Euro Preisgeld sollen der „Til Schweiger Foundation" zugute kommen.

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