Passwort vergessen
  • News

dip warnt vor Hysterie in der Generalistik-Debatte

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) ruft zu einer sachlichen Umsetzungspolitik in der Generalistik-Debatte auf. Das Kästchendenken – hier die Altenpflege, dort die Krankenpflege – sei angesichts von immer mehr alten und an Demenz erkrankten Menschen in den Krankenhäusern und immer mehr Behandlungspflege in der stationären und ambulanten Versorgung obsolet. Das betonte der stellvertretende Vorsitzender des geschäftsführenden dip-Vorstands, Michael Isfort, am Dienstag. „Momentan kursierende Zahlen, dass eine Generalisierung der Pflegeausbildung mehr als 50.000 Ausbildungsplätze gefährden würde, sind weder belastbar noch plausibel und für die Debatte pures Gift!"

Die empirische Datenlage sei seit Jahren eindeutig. Die Generalisierung der Pflegeausbildung sei notwendig, machbar und fachlich nicht mehr infrage zu stellen, sagte auch dip-Direktor Frank Weidner. „Es gibt keine einzige seriöse Studie, die das Gegenteil belegen könnte! Alles andere sind Meinungsäußerungen oder politische Stimmungsmache!", so Weidner weiter. „Hysterische Beiträge" mit allzu durchschaubaren Intentionen seien dabei überhaupt nicht hilfreich.

Autor

Archiv

Unsere Zeitschriften


DIE SCHWESTER DER PFLEGER

12x jährlich

Die Schwester Der Pfleger -
Deutschlands meistabonnierte Pflegezeitschrift

Pflegen­Intensiv

4x jährlich

PflegenIntensiv ist das Spezialmagazin für Pflegende auf Intensivstationen, in der Anästhesie und im OP

Angehörige pflegen

4x jährlich

Angehörige pflegen ist auf die Bedürfnisse und Fragen pflegender Angehöriger zugeschnitten

Das Wichtigste aus der Pflege

Erhalten Sie kostenlos alle pflegerelevanten News aus Politik, Wissenschaft und Praxis

JETZT KOSTENLOS
ANMELDEN
Schließen