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bpa und KBV wollen pflegende Angehörige mehr entlasten

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) hat sich anlässlich der bundesweiten Woche für Demenz dafür eingesetzt, pflegende Angehörige stärker zu entlasten. „Erholung von der Pflege ist wichtig, um neue Kraft zu tanken", sagte der bpa-Präsident,Bernd Meurer, heute in Berlin. Zur Entlastung könnten Betroffene vor allem die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen wie beispielsweise die Kurzzeit-und Verhinderungspflege. „Wichtig ist es, dass der Angehörige auch einmal an sich denkt und eine Auszeit nimmt oder Rat zu sucht", so Meurer. Oft würden dabei schon „wenige Tage fernab des Alltags" helfen. ,

Auch Regina Feldmann, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), machte sich gestern in Berlin für mehr Unterstützung für pflegende Angehörige stark. Sie rief insbesondere die gesetzlichen Krankenkassen auf, mutiger zu sein. Denn die KBV habe schon vor einem Jahr spezielle Versorgungsprogramme für pflegende Angehörige entwickelt. Jedoch seien die Kassen bislang nicht bereit, ihren Versicherten diese Angebote auch zur Verfügung zu stellen, sagte Feldmann..

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