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Huml gegen organisierte Sterbehilfe

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat sich vergangenen Samstag anlässlich des Welthospiztages gegen die organisierte Sterbehilfe ausgesprochen. In einer aktuellen Meldung ihres Ministeriums erklärte sie, dass das Sterben als Teil des Lebens betrachtet werden solle und die Möglichkeit zur assistierten Selbsttötung und zur Tötung auf Verlangen nicht eröffnet werden dürfe.

Die Ministerin setzt vor allem auf den Ausbau der Hospiz- und Palliativversorgung, um den Menschen in Bayern eine „hochwertige" Sterbebegleitung zu ermöglichen. „Schwerstkranken und alten Menschen darf nicht das Gefühl vermittelt werden, dass sie der Gesellschaft zur Last fallen. Vielmehr muss ihnen ein Leben in Würde und möglichst ohne Schmerzen bis zuletzt möglich sein", so Huml.

Der diesjährige Welthospiztag stand unter dem Motto „Hospiz- und Palliativversorgung. Für alle. Überall". Er findet seit dem Jahr 1988 immer am zweiten Samstag im Oktober statt und hat sich aus einer musikalischen Veranstaltung vor dem Princess Alice Hospiz in London entwickelt. Schon diese hatte zum Ziel, die Öffentlichkeit auf die palliative Arbeit aufmerksam zu machen.

 

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