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Anzeichen auf posttraumatische Belastungsstörungen bei Flüchtlingen

Eine nicht repräsentative Erhebung des Dresdener Universitätsklinikums Carl Gustav Carus hat ergeben, dass 50 Prozent der Flüchtlinge Kriterien für eine posttraumatische Belastungsstörung erfüllen. Die Wissenschaftler zogen für ihre Untersuchung eine Stichprobe von 23 Flüchtlingen heran, die sich im Rahmen der ehrenamtlichen psychiatrischen/psychosomatischen Sprechstunde vorstellten und die seit Juli in Dresden ankamen. Besonders die ungenügende psychiatrische Versorgung der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, die aufgrund ihres Alters und der fehlenden Bezugspersonen intensive Hilfe benötigten, sei beunruhigend, so die Wissenschaftler. Eine besondere Herausforderung in der psychiatrischen Versorgung der Flüchtlinge sei die sprachliche Barriere und der Mangel an Dolmetschern.

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