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Bayern verleiht Demenzpreis

Die Gewinner des ersten Bayerischen Demenzpreises stehen fest: Der mit 3.000 Euro dotierte 1. Platz ging an das Senioren Juliusspital Würzburg für das Projekt „Stiftsschöpple im Juspi – Demenzkranke helfen im Weinberg mit". Die Kooperation mit einer Winzerei ermögliche es Demenzpatienten, sich in die jahreszeitlich anfallenden Tätigkeiten am Weinberg einzubringen, heißt es in einer Mitteilung des bayerischen Gesundheitsministeriums.

Ebenfalls auf dem Siegertreppchen stand das Caritas Mehrgenerationenhaus Taufkirchen mit seinem Konzept „Demenz geht uns alle an". Wesentlicher Bestandteil des mit 2.000 Euro prämierten Projekts sei der Informations- und Erfahrungsaustausch durch Kooperationen mit verschiedenen Schulen, also zwischen Jung und Alt. Mit dem 3. Preis und 1.000 Euro wurde die Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach für ihr regionales Netzwerk „Demenzfreundliche Region Obere Vils-Ehenbach" geehrt.

Anlässlich der Preisverleihung verdeutlichte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, dass Demenz die Gesellschaft erreicht habe. Klar sei aber auch: Demenzkranke und deren Angehörige brauchten ein Umfeld, das sie auffange und ihnen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermögliche, sagte die Ministerin.

An der Auszeichnung teilgenommen hatten neben Projekten aus dem ambulanten und stationären Sektor auch Lokalkampagnen und Bürgerinitiativen.

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