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DBfK fordert kritischen Umgang mit „Pflegeheim Rating Report"

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat sich für eine differenzierte Bewertung des in dieser Woche veröffentlichten „Pflegeheim Rating Reports" stark gemacht. Der in dem Papier prognostizierte Investitionsbedarf von 80 Milliarden Euro für etwa 300.000 zusätzliche stationäre Pflegeplätze und rund 345.000 Vollkräfte bis 2030 klinge dramatisch und sei auch kaum finanzierbar, heißt es in einer Mitteilung des Verbands. Darüber hinaus möge der Ruf nach immer mehr vollstationärer Unterbringung den Renditeerwartungen privater Träger entgegenkommen, könne aber nicht die Lösung sein, sagte DBfK-Sprecherin Johanna Knüppel am Dienstag in Berlin. Denn Pflegebedürftige wünschten sich „andere und bessere Strukturen".

Auch die Maxime „ambulant vor stationär" sei zwar seit Jahren gesundheitspolitisch gesetzt, werde aber bisher „nur halbherzig mit Leben gefüllt", kritisierte Knüppel. Sie forderte unter anderem ein schnelles Vorangehen sowie gute Beispiele und „tragfähige Lösungen", die forciert in die flächendeckende Versorgung eingespeist werden müssten.

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