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dip analysiert Personalsituation und Berufsperspektiven in der Pflege

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (dip) will in einer Studie die Personalsituation in ambulanten Diensten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen sowie in Kliniken in Nordrhein-Westfalen (NRW) untersuchen. Zudem soll im ersten Teil der Erhebung, die im Januar startet, analysiert werden, wie Experten aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen beurteilen. „Wir brauchen die Daten und Einschätzung der Praktiker vor Ort. Nur so können wir die notwendigen Kennzahlen für die Unternehmen und die Politik zusammenstellen", sagte Studienleiter Michael Isfort vergangene Woche in Köln. Derzeit würden etwa 5.500 Einrichtungen in NRW angeschrieben, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.

Der zweite Teil der Studie richte sich an Schulen und Ausbildungsstätten und untersuche die Berufsperspektiven der Pflege- und Gesundheitsfachberufe. Geplant sei dieser Analyseteil für Mai 2016. Einrichtungen, die nicht postalisch erreicht würden, könnten die Unterlagen auch direkt beim Institut anfordern.

Das dip erarbeitet im Auftrag des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums die Landesberichterstattung Gesundheitsberufe. Der Report soll im Herbst 2016 veröffentlicht werden

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