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Rundt fordert „kraftvolle Stimme" für die Pflege

Die niedersächsische Gesundheitsministerin Cornelia Rundt hat in einer Rede die Notwendigkeit zur Errichtung einer Pflegekammer im Land erneut betont. Pflegeverbände und die gesamte Berufsgruppe setzten sich bereits seit mehreren Jahren für eine Selbstverwaltung der professionellen Pflege ein. „Und dabei handelt es sich nicht um Einzelmeinungen", so die Ministerin am Mittwoch im Landtag in Hannover. Die Mehrheit der Pflegefachkräfte wünsche sich eine Kammer. Das hätten unter anderem die Infratest dimap-Umfrage mit 67 Prozent Zustimmung, Verbandsanhörungen, der direkte Dialog mit der Profession sowie Unterschriftenaktionen gezeigt.  

Mit der Selbstverwaltung erhalte die Pflege eine demokratisch legitimierte berufspolitische Vertretung. „Auf diese Weise wird der pflegerische Berufsstand endlich als eigenständige Profession und wichtiger ‘Player‘ im Gesundheitswesen anerkannt werden", sagte Rundt. Zum Abschluss ihrer Rede forderte die Ministerin auch die Öffentlichkeit auf, sich vor Augen zu führen, „dass wir es ernst meinen mit der Aufwertung des Pflegeberufs. Lassen Sie uns den Pflegefachkräften auch in Niedersachsen eine kraftvolle Stimme durch eine Kammer geben".

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