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Westerfellhaus beruhigt Befürchtungen um Scheitern der Generalistik

Der Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR) Andreas Westerfellhaus hat in einem Expertengespräch all diejenigen beruhigt, die ein Scheitern der geplanten generalistischen Ausbildung befürchten. Er geht einer entsprechenden Mitteilung zufolge weiter davon aus, dass die Reform planmäßig das Gesetzgebungsverfahren durchlaufe. Auch der Geschäftsführer des Bildungszentrums Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG) forderte während des Expertengesprächs „Generalistik - ein Kernelement im neuen Pflegeberufegesetz" in Wiesloch am vergangenen Freitag eine zügige Aufklärung der widersprüchlichen Informationen rund um die Generalistik. Sie seien irritierend. Die Leiterin des Studiengangs Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Theologischen Hochschule Friedensau, Margarete Reinhart, betonte während der Fachtagung, dass die Zusammenführung der derzeit dreigegliederten Ausbildung ein entscheidender Baustein zur Modernisierung des Pflegeberufs sei. Die Schulleiterin der Pflegeschule Wannsee, Christine Vogler, und die Pflegerische Geschäftsleiterin des Krankenhauses Bethel Berlin, Heike Haase, verdeutlichten in der Expertenrunde vor allem, dass die Generalistik längst nicht mehr nur Theorie sei. Vielmehr sei sie bereits im Alltag angekommen. Die beiden Kooperationspartner bilden seit 2009 regulär Generalisten aus.

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