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Report Altersdaten: Familiäres Pflegepotenzial sinkt

Erwerbstätige sehen große Vereinbarkeitsprobleme zwischen dem Beruf und der Pflege von Angehörigen. Das zeigt der Report Altersdaten „Pflege und Unterstützung durch Angehörige". Demnach wünschen sich die Berufstätigen mehr Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Nur ein Fünftel der Unternehmen hält allerdings betriebsinterne Angebote für pflegende Angehörige bereit. Das geht aus einer Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Altersfragen von Freitag hervor.

Jede sechste Person zwischen 40 und 85 Jahren unterstützt und pflegt Angehörige. Jeder Dritte aus diesem Personenkreis fühlt sich dadurch allerdings stark belastet. Zudem führt die Pflege von Angehörigen oft zu Einschränkungen des Erwerbsumfangs. Die Zahl der Pflegebedürftigen werde steigen, das familiäre Pflegepotenzial jedoch abnehmen, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Für den Report sind unter anderem Daten aus dem Deutschen Alterssurvey und aus amtlichen Statistiken ausgewertet worden. Der Report Altersdaten erscheint mehrmals im Jahr und stellt Daten zu aktuellen Altersfragen vor.

Der aktuelle Report steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.
 

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