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DBfK für mehr Hochschulabsolventen in der direkten Versorgung

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat an die Arbeitgeber im Gesundheitswesen appelliert, mehr hochschulisch ausgebildete Pflegefachpersonen in der direkten Patientenversorgung einzusetzen. Bislang sei dies nur selten der Fall, was an dem fehlenden Stellenangebot sowie den Rahmenbedingungen liege, so der DBfK am Dienstag. In einem entsprechenden Positionspapier betonte der Verband, dass der Einsatz von Hochschulabsolventen vor allem aufgrund „der steigenden und sich verändernden Anforderungen in der Gesundheitsversorgung und bei Pflegebedürftigkeit" notwendig sei. „Nicht nur die Komplexität der Versorgung, sondern auch die Erwartungen an Qualität und die Notwendigkeit der Kompatibilität pflegerischen Handelns mit wissenschaftlichen Erkenntnissen nehmen kontinuierlich zu", heißt es in dem Dokument weiter.

Zudem sollten Träger von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen attraktive Arbeitsplätze schaffen und „im Rahmen der Personalentwicklung und zur Personalbindung Karrierewege" eröffnen. Für die hochschulisch qualifizierten Kräfte seien Arbeitsplätze zu gestalten, die einerseits den direkten Patientenbezug fokussierten, aber darüber hinaus spürbar die durch das Studium erworbenen zusätzlichen Kompetenzen für die Versorgung und das Team nutzbar machten.

Zu Monatsbeginn hatte der Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands (VPU) einen Leitfaden zur „Implementierung von Pflegefachpersonen mit Bachelorabschluss im Krankenhaus" erstellt.

>> Zum DBfK-Positionspapier




 

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