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KUM setzt auf umfangreiches Programm zur Personalbindung

Das Klinikum der Universität München (KUM) will mit einem 12-Punkte-Programm für den Pflege- und Funktionsdienst die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen und gleichzeitig neues Personal anwerben. Der wichtigste Punkt sei es, im Ballungsraum München für ausreichend Personalwohnungen zu sorgen, sagte Pflegedirektorin Helle Dokken im Interview mit der Pflegefachzeitschrift „Die Schwester Der Pfleger". Die Stadt sei deutschlandweit eine der teuersten. Wohnheime seien fast schon eine Grundvoraussetzung, damit Pflegende überhaupt eine Stelle am KUM annähmen. Die derzeit knapp 1.700 Apartments seien zu wenig, Kooperationen mit einer Wohnungsbaugesellschaft aber in die Wege geleitet. Darüber hinaus setzt das KUM auf eine Vielzahl an Ausbildungsmöglichkeiten, um so auch den Skillmix zu fördern. Damit examinierte Pflegende sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können, würden etwa Stationshilfen und Pflegefachhelfer mit einjähriger Ausbildung eingesetzt.

Welche Maßnahmen darüber hinaus zum 12-Punkte-Programm gehören, lesen Abonnenten im vollständigen Interview in der aktuellen Ausgabe „Die Schwester Der Pfleger" oder online.

 

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