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Gemeindeschwester plus kommt gut an

Die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, hat eine positive Zwischenbilanz des Modellprojekts Gemeindeschwester plus gezogen. Die Initiative komme vor allem bei den alten Menschen gut an. Das zeige auch der am Dienstag veröffentlichte Zwischenbericht des Deutschen Instituts für Pflegeforschung (DIP), das das Projekt wissenschaftlich begleitet. Der Report bestätige zudem, dass die Kommunen über die Gemeindeschwester plus entscheidende Impulse zur Gestaltung sozialer Räume für ein selbstbestimmtes Leben im hohen Alter erhielten, so die Ministerin weiter. Vor allem die alten Menschen schätzten die Hausbesuche der Gemeindeschwester plus, denn sie gingen auf die soziale Situation der Betroffenen, deren gesundheitliches Wohlbefinden und ihre soziale Einbindung ein.

Seit Juli 2015 arbeiten 18 Pflegefachkräfte als Gemeindeschwester plus an 13 Pflegestützpunkten in sieben Modellregionen des Landes. Die eingesetzten Pflegefachpersonen sind teils in Vollzeit, teils in Teilzeit tätig. Die für die Kommunen entstehenden Kosten werden vom Land für dreieinhalb Jahre zu 100 Prozent gedeckt.

>> Zur Reportage auf Station24 „Pioniere in Sachen Prävention"


>> Zum DIP-Zwischenbericht

 

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