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Universitätsmedizin Mainz und Verdi verständigen sich auf neuen Tarifvertrag

Die Universitätsmedizin Mainz und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben einen neuen Tarifvertrag vereinbart. Die Tarifeinigung beinhalte unter anderem eine Steigerung der Entgelte für das nichtärztliche Personal um 5,2 Prozent über eine Laufzeit von 18 Monaten. Auch die Auszubildenden profitierten von der Tarifsteigerung. Das teilte die Universitätsmedizin am Mittwoch mit. Das Verhandlungsergebnis bewertete Pflegevorstand Marion Hahn als positiv: „Auf der Suche nach Fachkräften im pflegerischen Bereich hilft uns dieser Tarifabschluss weiter und trägt zudem mit der attraktiven Vergütung der Auszubildenden dazu bei, entsprechende Nachwuchskräfte zu gewinnen."

Zudem einigten sich die Tarifparteien auf die Bildung eines paritätisch besetzen Integrationsbeirats. „Wir haben auf diesem Feld zum einen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung, der wir gerecht werden wollen. Zum anderen sehen wir vor dem Hintergrund des demographischen Wandels eine große Chance, durch Integration Fachkräfte zu gewinnen", sagte die Verhandlungsführerin der Universitätsmedizin und Kaufmännische Vorstand, Elke Frank.

Der Tarifabschluss betrifft der Universitätsmedizin zufolge rund 6.000 nichtärztlich Beschäftigte aller Berufsgruppen. Die Erklärungsfrist laufe bis 31. August. Bis dahin können beide Seiten den vereinbarten Tarifvertrag annehmen oder ablehnen.
 

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